Drei Tage intensiver Diskussionen, vielfältige fachliche Einblicke und zahlreiche neue Anknüpfungspunkte: Das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus in Darmstadt hat einmal mehr gezeigt, wie dynamisch sich das Themenfeld aktuell entwickelt.
Mit eigenen Beiträgen waren wir in unterschiedlichen Bereichen vertreten – von KI-gestützten Ansätzen für urbane Analysen bis hin zu Anwendungen der Fernerkundung im Kulturgüterschutz und im Monitoring von Welterbestätten.
Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie stark datengetriebene Methoden inzwischen in konkrete Anwendungsfelder hineinwirken:
→ In urbanen Analysen eröffnen KI-Ansätze neue Möglichkeiten, räumliche Dynamiken wie z.B. Hitzeinseln oder die Beeinflussung durch Starkregen differenzierter zu erfassen und zu bewerten.
→ Im Kulturgüterschutz trägt Fernerkundung zunehmend dazu bei, Gefährdungen der Welterbestätten frühzeitig sichtbar zu machen und fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.
Besonders wertvoll war für uns das gemeinsame Pläneschmieden jenseits der Sessions, bei dem sich viele Gespräche ganz natürlich weiterentwickelt haben. Dabei konnten wir uns mit vielen bekannten Kolleg:innen aus der DLR RFA reconnecten, mit denen wir aktuell an Forschungsprojekten arbeiten. Auch der Austausch mit den Projektpartnern von CODE-DE-Lab, mit denen wir bei einem gemeinsamen Dinner im KRLSN zusammengekommen sind, bleibt uns besonders in Erinnerung.


Unser Fazit: Eine inhaltlich starke Veranstaltung, die sowohl fachlich als auch im persönlichen Austausch wertvolle Impulse gesetzt und neue Verbindungen entstehen lassen hat.
